Phosphatpuffer pH 7,2 (A)
Phosphatpuffer pH 7,2 findet breite Anwendung in der medizinischen Diagnostik, Histologie und wissenschaftlichen Laboren, wo stabile pH-Bedingungen gefordert sind. Das Produkt besteht aus VE-Wasser, Di-Natriumhydrogenphosphat-Dihydrat, Kaliumdihydrogenphosphat und Natriumbenzoat. Diese Chemikalien werden in festgelegten Verhältnissen gemischt, um den gewünschten pH-Wert von 7,2 zu erreichen. Das Di-Natriumhydrogenphosphat-Dihydrat (Na2HPO4•2H2O) und Kaliumdihydrogenphosphat (KH2PO4) agieren in Kombination als ein Puffersystem, das Fluktuationen im pH-Wert widersteht, indem sie als Säure- bzw. Base-Puffersubstanzen wirken. Natriumbenzoat dient als Konservierungsmittel, um die biologische Stabilität der Lösung zu erhöhen.
Durch das Zusammenspiel dieser Komponenten entstehen chemische Reaktionen, die zur Bildung eines Puffersystems führen. Die Reaktion der phosphathaltigen Verbindungen setzt entsprechende Mengen an H+ und OH- Ionen frei, die benötigt werden, um den pH-Wert in der Lösung zu stabilisieren.
Die resultierende Lösung zeigt eine Molarität für Di-Natriumhydrogenphosphat von etwa 0,0042 mol/L und für Kaliumdihydrogenphosphat von etwa 0,0037 mol/L. Die Osmolarität dieses Puffers wird auf etwa 16 mOsmol/kg geschätzt, und die Pufferkapazität liegt in einem Bereich, der für die meisten zellbiologischen und biochemischen Anwendungen ausreichend ist. So ermöglicht der Phosphatpuffer beispielsweise die Beibehaltung eines konstanten pH-Werts während histologischer Färbeprozesse oder in Zellkulturmedien.
Einsatz in Stabilisierung von pH-Werten.
Durch das Zusammenspiel dieser Komponenten entstehen chemische Reaktionen, die zur Bildung eines Puffersystems führen. Die Reaktion der phosphathaltigen Verbindungen setzt entsprechende Mengen an H+ und OH- Ionen frei, die benötigt werden, um den pH-Wert in der Lösung zu stabilisieren.
Die resultierende Lösung zeigt eine Molarität für Di-Natriumhydrogenphosphat von etwa 0,0042 mol/L und für Kaliumdihydrogenphosphat von etwa 0,0037 mol/L. Die Osmolarität dieses Puffers wird auf etwa 16 mOsmol/kg geschätzt, und die Pufferkapazität liegt in einem Bereich, der für die meisten zellbiologischen und biochemischen Anwendungen ausreichend ist. So ermöglicht der Phosphatpuffer beispielsweise die Beibehaltung eines konstanten pH-Werts während histologischer Färbeprozesse oder in Zellkulturmedien.
Einsatz in Stabilisierung von pH-Werten.
Art.-Nr.: 10384
Einsatz als Laborreagenz
Produktinformation
Wesentliche Bestandteile:
• Di-Natriumhydrogenphosphat-Dihydrat Ph.Eur., BP
• Kaliumdihydrogenphosphat Ph.Eur., USP, BP